Excel-Datei in CSV umwandeln – passend für Ihr Importprogramm

Ziehen Sie eine Excel-Arbeitsmappe (.xlsx) in das Feld, wählen Sie das Tabellenblatt und laden Sie es als CSV herunter. Trennzeichen, Zeichensatz und Dezimalzeichen stellen Sie so ein, wie Ihr Buchhaltungs- oder Banking-Programm es erwartet – Datumsangaben, Beträge wie 1'250.00 und Kontonummern kommen dabei unverfälscht an. Die Datei wird nicht hochgeladen, sondern vollständig in Ihrem Browser verarbeitet.

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Arbeitsmappe im Format .xlsx – die Datei bleibt auf Ihrem Gerät

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Warum nicht einfach „Speichern unter → CSV" in Excel?

Weil Excel die CSV so schreibt, wie die Tabelle auf Ihrem Bildschirm aussieht. Steht in einer Zelle „1'250.00", landet genau dieser Text in der Datei – mit Apostroph als Tausendertrennzeichen. Viele Importprogramme lesen daraus keinen Betrag, sondern Text. Lange Zahlen im Standardformat erscheinen als „1.23457E+15", Datumsangaben in dem Format, das zufällig eingestellt ist.

Dazu kommen die Einstellungen des Rechners: Das Trennzeichen nimmt Excel aus den Windows-Regionseinstellungen – in der Deutschschweiz das Semikolon, auf einem englisch eingestellten System das Komma. Der Dateityp „CSV (Trennzeichen-getrennt)" speichert im alten Windows-Zeichensatz, in dem etwa polnische oder türkische Buchstaben zum Fragezeichen werden; „CSV UTF-8" dagegen in UTF-8 mit BOM. Zwei Kollegen, zwei Rechner – zwei verschiedene Dateien.

Der Konverter liest nicht die Anzeige, sondern die gespeicherten Werte. Trennzeichen, Zeichensatz und Dezimalzeichen legen Sie selbst fest, und das Ergebnis ist auf jedem Rechner dasselbe.

Trennzeichen, Zeichensatz, Dezimalzeichen: was Ihr Zielprogramm erwartet

Semikolon und Dezimalpunkt sind die Schweizer Voreinstellung und passen zu den meisten Buchhaltungs- und Banking-Programmen hierzulande. Das Dezimalkomma erwarten Programme aus Deutschland und Österreich, Komma als Trennzeichen englischsprachige Software und viele Webanwendungen; den Tabulator brauchen nur wenige Programme. Wählen Sie Komma als Trennzeichen und zugleich das Dezimalkomma, setzt der Konverter jeden Betrag in Anführungszeichen – so bleibt die Datei eindeutig.

Beim Zeichensatz ist UTF-8 mit BOM die sichere Wahl: So schreibt auch Excel selbst mit „CSV UTF-8", und Excel öffnet die Datei per Doppelklick mit korrekten Umlauten. UTF-8 ohne BOM brauchen Programme, bei denen sonst unsichtbare Zeichen vor der ersten Spaltenüberschrift stehen. Windows-1252 – oft „ANSI" genannt – erwarten ältere Windows-Programme. Steht im Importdialog Ihres Programms „ANSI" oder „Windows-1252", nehmen Sie diese Einstellung.

Im Zweifel hilft ein kurzer Test: CSV erzeugen, importieren, auf Umlaute und Beträge schauen. Die Einstellungen lassen sich nach dem Laden der Datei jederzeit ändern, ohne sie erneut auszuwählen.

Was mit Datum, Beträgen und Kontonummern passiert

Excel speichert ein Datum intern als fortlaufende Zahl. Der Konverter erkennt am Zellenformat, dass es ein Datum ist, und schreibt es als TT.MM.JJJJ in die CSV – mit Uhrzeit, wenn die Zelle eine anzeigt.

Beträge stehen ohne Tausendertrennzeichen und ohne Währungszeichen in der Datei, mit dem gewählten Dezimalzeichen und so vielen Nachkommastellen, wie das Zellenformat vorsieht: Aus „CHF 1'250.00" wird „1250.00". Hat eine Zelle mehr Nachkommastellen gespeichert als angezeigt, bleiben sie erhalten – gerundet wird nichts.

Text bleibt Zeichen für Zeichen, wie er in der Zelle steht. Kontonummern, IBANs und Referenzen, die als Text gespeichert sind, behalten ihre führenden Nullen. Ist eine Kontonummer als Zahl mit führenden Nullen formatiert, schreibt der Konverter sie ebenfalls mit Nullen aus. Aus Formeln übernimmt er das Ergebnis, das Excel zuletzt berechnet hat, nicht die Formel selbst.

Welche Dateien funktionieren?

Jede Arbeitsmappe im Format .xlsx oder .xlsm – aus Excel ab Version 2007, aber auch aus LibreOffice, Google Tabellen oder Numbers, wenn Sie dort als .xlsx exportieren. Typische Fälle sind eine Umsatzliste, die E-Banking oder Buchhaltungsprogramm als Excel-Datei liefern, oder eine selbst gepflegte Tabelle, die in ein anderes Programm übernommen werden soll.

Enthält die Arbeitsmappe mehrere Tabellenblätter, wählen Sie das gewünschte aus; ausgeblendete Blätter stehen mit in der Liste. Leere Zeilen und Spalten am Rand der Tabelle fallen weg, bei verbundenen Zellen steht der Inhalt in der ersten Zelle.

Nicht verarbeitet werden das alte Excel-Format .xls und Arbeitsmappen, die ein Kennwort zum Öffnen haben. Öffnen Sie solche Dateien in Excel und speichern Sie sie ohne Kennwort als .xlsx – danach klappt die Umwandlung.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Tool

Wird meine Excel-Datei hochgeladen?

Nein. Die Arbeitsmappe wird direkt in Ihrem Browser gelesen, und auch die CSV-Datei entsteht dort – es gibt keinen Upload, keinen Server und keine Speicherung. Sie können den Konverter bedenkenlos für Umsatzlisten echter Geschäftskonten nutzen.

Welche Einstellung brauche ich für mein Buchhaltungsprogramm?

Was Ihr Programm erwartet, steht in dessen Importdialog oder Hilfe. Gibt es dort keine Vorgabe, beginnen Sie mit Semikolon, Dezimalpunkt und UTF-8 mit BOM. Erscheinen Umlaute nach dem Import falsch, wählen Sie Windows-1252; landen Beträge als Text, wechseln Sie das Dezimalzeichen.

Kann ich alle Tabellenblätter auf einmal umwandeln?

Nein, eine CSV-Datei fasst immer nur eine Tabelle. Wählen Sie ein Blatt, laden Sie die CSV herunter und wechseln Sie dann zum nächsten. Bei Arbeitsmappen mit mehreren Blättern steht der Blattname im Dateinamen, damit die Dateien nicht durcheinandergeraten.

Warum bleiben manche Formelzellen leer?

Weil die Datei für diese Formeln kein berechnetes Ergebnis enthält. Das kommt vor, wenn ein Programm die Arbeitsmappe erzeugt hat, ohne sie wie Excel durchzurechnen. Der Konverter zeigt in diesem Fall an, wie viele Zellen betroffen sind. Öffnen Sie die Datei einmal in Excel, speichern Sie sie und wandeln Sie sie erneut um.

Bleiben Farben, Fettdruck oder Spaltenbreiten erhalten?

Nein. Eine CSV-Datei ist reiner Text: Sie kennt Werte und Trennzeichen, aber keine Formatierung, keine Formeln und keine Diagramme. Genau deshalb lesen Buchhaltungs- und Banking-Programme sie so zuverlässig ein.

Was ist der Unterschied zum CSV-Export von SmartKontoauszug?

Der Ausgangspunkt. Dieser Konverter braucht eine Excel-Datei, in der die Umsätze bereits als Tabelle stehen. SmartKontoauszug liest die Tabelle aus einem PDF-Kontoauszug heraus – etwa aus dem monatlichen Auszug im E-Banking-Postfach – und exportiert sie als CSV, Excel, JSON oder XML. Dafür braucht es ein Konto, und ab der elften Seite Credits.

Sie haben die Umsätze nur als PDF-Kontoauszug?

Dann gibt es keine Excel-Datei zum Umwandeln – SmartKontoauszug liest die Tabelle direkt aus dem PDF-Kontoauszug und liefert sie als CSV, Excel, JSON oder XML. Die ersten 10 Seiten sind gratis.

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