SmartKontoauszug wandelt PDF-Kontoauszüge Schweizer Banken automatisch um – in unter 30 Sekunden. Wählen Sie Ihre Bank und laden Sie Ihren Auszug direkt hoch.
Schreiben Sie uns, welche Bank Ihnen fehlt – gerade bei Kantonalbanken kommen laufend neue Seiten dazu. Wir prüfen das Layout und melden uns, sobald es eine Anleitung dafür gibt.
Bank vorschlagenSo funktioniert's
Drei Schritte von Ihrem PDF-Kontoauszug bis zur fertigen Excel- oder CSV-Datei.
Laden Sie Ihren Kontoauszug als PDF direkt aus dem E-Banking herunter und laden Sie ihn bei SmartKontoauszug hoch.
Wählen Sie Ihr Ausgabeformat: Excel, CSV, JSON oder XML. SmartKontoauszug extrahiert alle Buchungen automatisch.
Laden Sie die fertige Datei herunter – als Grundlage für die Buchhaltung oder zur Weitergabe an Ihren Treuhänder.
Gut zu wissen
Ein Kontoauszug als PDF ist keine Tabelle, sondern ein Bild von einer Tabelle. Die Spalten stehen an festen Positionen auf der Seite, ohne dass hinterlegt wäre, welche davon der Betrag ist und welche das Valutadatum. Genau daran scheitert das Kopieren nach Excel: Beträge landen als Text, mehrzeilige Buchungstexte reissen auseinander, und aus „1'234.56" wird schnell 123456.
Dazu kommt, dass Schweizer Banken ihre Auszüge unterschiedlich aufbauen. PostFinance, UBS, Raiffeisen und die Kantonalbanken setzen Belastung und Gutschrift verschieden, arbeiten mit Apostroph oder Leerzeichen als Tausendertrennung und führen bei Fremdwährungskonten zusätzliche Spalten für Kurs und Gegenwert. Deshalb gibt es hier eine eigene Seite pro Bank: Sie beschreibt, wo Sie den Auszug im E-Banking finden, welche Konten und Dokumente abgedeckt sind und wie das Ergebnis aussieht.
Heraus kommt in jedem Fall dasselbe: eine Zeile pro Buchung mit Datum, Buchungstext, Betrag und Saldo – als Excel- oder CSV-Datei für die Buchhaltung, die Steuererklärung oder zur Weitergabe an Ihren Treuhänder. CHF-Beträge werden dabei im Schweizer Zahlenformat gelesen, nicht im deutschen. Für die Aufbewahrung gilt weiterhin das Original: Art. 958f OR verlangt zehn Jahre, und Beleg bleibt das PDF Ihrer Bank – die konvertierte Datei ist Ihr Arbeitsmittel.
Häufige Fragen
Was vor der ersten Konvertierung meistens noch offen ist.
Beides führt zum gleichen Ergebnis. Die Bank wird beim Hochladen automatisch erkannt – Sie müssen nichts auswählen. Die Bankseiten hier sind eine Anleitung: Sie zeigen, wo Sie den Auszug im E-Banking finden, welche Konten unterstützt werden und was in der fertigen Datei steht.
Sehr oft ja. Die Liste zeigt die Banken, für die es hier eine eigene Anleitung gibt; die Extraktion selbst ist nicht auf diese Banken beschränkt, sondern liest die Tabellenstruktur des PDFs. Das gilt auch für Kantonalbanken, die hier noch keine eigene Seite haben. Probieren Sie es mit Ihren 10 Gratis-Seiten aus – und schreiben Sie uns, damit wir Ihre Bank aufnehmen.
Ja. Apostroph als Tausendertrennung und Punkt als Dezimaltrennzeichen werden als solche erkannt, ebenso Beträge mit Leerzeichen gruppiert. Genauso wichtig: Auszüge von EUR- oder USD-Konten bei Schweizer Banken behalten ihre eigene Währung – die Währung wird aus dem Dokument gelesen und nicht angenommen.
Ja. Laden Sie beliebig viele PDFs in einem Schritt hoch, auch von verschiedenen Banken. Jede Datei wird einzeln verarbeitet und erscheint als eigenes Ergebnis, sodass Sie pro Konto und Monat eine saubere Datei haben – oder die Exporte anschliessend in Ihrer Tabelle zusammenführen.
Auch die werden gelesen. Débit/Crédit und Addebito/Accredito werden für das Vorzeichen genauso ausgewertet wie Belastung und Gutschrift. Die Spaltenbezeichnungen der Ausgabedatei sind Deutsch, damit Ihre Auswertung über alle Konten hinweg dieselben Spalten hat.
Ein Credit pro PDF-Seite, also CHF 0.25 pro Seite. Ein typischer Monatsauszug hat zwei bis drei Seiten, ein Jahresauszug entsprechend mehr. Die ersten 10 Seiten sind kostenlos, ein Abo gibt es nicht.
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