Die AKB ist die Kantonalbank des Kantons Aargau: seit 1913, zu 100 Prozent im Besitz des Kantons, mit voller Staatsgarantie und rund 41.9 Milliarden Franken Bilanzsumme. An 32 Standorten im Aargau und in der Region Olten-Gösgen-Gäu betreut sie rund 260'000 Kundinnen und Kunden, darunter über 15'000 Firmenkunden. Ihren Kontoauszug finden Sie als PDF unter „Services" und „Bankbelege" im AKB e-Banking sowie unter „Mehr" im AKB Mobile Banking – dort allerdings nur 400 Tage lang, sobald Sie ihn geöffnet haben. SmartKontoauszug wandelt dieses PDF in eine saubere Excel- oder CSV-Tabelle um, mit korrekt erkannten CHF-Beträgen im Schweizer Zahlenformat und ohne Abtippen – ideal für die Buchhaltung, die Steuererklärung oder die Weitergabe an den Treuhänder.
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Vorteile
PDF-Bankbelege aus dem AKB e-Banking und aus dem AKB Mobile Banking werden erkannt und vollständig verarbeitet – vom detaillierten Monatsauszug des Privatkontos über den vierteljährlichen Postenauszug des Firmenkontos bis zum mehrseitigen Jahresauszug.
Die AKB zeigt ungelesene Bankbelege 450 Tage im e-Banking, gelesene 400 Tage – danach werden sie gelöscht. Bis 1'600 Tage zurück lassen sie sich über „Bankdokumente anfordern" als PDF nachbestellen; die Aufbewahrungspflicht nach Art. 958f OR dauert zehn Jahre. Laden Sie Ihre Auszüge deshalb rechtzeitig herunter.
Beträge mit Apostroph als Tausendertrenner und Punkt als Dezimaltrenner (1'234.56) werden korrekt ausgelesen, ebenso das Privatkonto EUR und Fremdwährungskonten. Die Währung kommt direkt aus dem Auszug.
Im e-Banking lässt sich der Kontoauszug unter „Finanzen" als CSV exportieren – das betrifft die aktuelle Buchungsliste am Bildschirm. Monatsauszug, Postenauszug, Jahres- und Steuerauszug erhalten Sie dagegen als PDF-Bankbeleg. Genau aus diesen PDFs macht SmartKontoauszug wieder eine Tabelle, auch für ältere Zeiträume und für Auszüge, die Ihnen der Treuhänder oder die Mandantin weiterleitet.
Unterstützte Konten
SmartKontoauszug erkennt die Tabellenstruktur automatisch – unabhängig vom Kontotyp.
Der detaillierte Monatsauszug zum AKB Privatkonto mit allen Zahlungen, Daueraufträgen, Zahlungen mit der AKB Debit Mastercard und TWINT-Buchungen – ebenso zum Privatkonto Jugend und zum Privatkonto Studierende.
Für Einzelfirmen, GmbH und AG führt die AKB das Firmenkonto in CHF und in Fremdwährung, mit täglicher Avisierung und vierteljährlichem Postenauszug. Die Auszüge werden genauso zuverlässig verarbeitet – ideal zur Vorbereitung der Buchhaltung und der Jahresrechnung.
Spar- und Vorsorgekonten erhalten bei der AKB einen Postenauszug jährlich per 31. Dezember. Auch diese Auszüge lassen sich extrahieren, sofern die Buchungen als Tabelle im PDF vorliegen.
Die Monatsrechnung der AKB Kreditkarte Silber, Gold oder Platinum stellt Viseca kostenlos als PDF in der one App bereit. Auch diese Abrechnungen mit Einzelumsätzen werden in eine strukturierte Tabelle umgewandelt – praktisch für die Spesenabrechnung.
Anleitung
Rufen Sie akb.ch auf, klicken Sie oben rechts auf „e-Banking" und geben Sie Ihre sechsstellige Identifikationsnummer und Ihr persönliches Passwort ein. Bestätigen Sie das Login per pushTAN im AKB Mobile Banking oder mit Ihrem photoTAN-Gerät. Alternativ öffnen Sie direkt das AKB Mobile Banking auf Ihrem Smartphone.
Wählen Sie im e-Banking „Services" und dann „Bankbelege". Standardmässig sehen Sie die letzten 25 Belege, über die beiden Drop-down-Menüs filtern Sie nach Belegart und Konto. Im AKB Mobile Banking tippen Sie unten auf „Mehr" und dann auf „Bankbelege".
Klicken Sie auf den gewünschten Beleg – das PDF wird erstellt und heruntergeladen. Ältere Auszüge bis 1'600 Tage zurück bestellen Sie über „Bankdokumente anfordern". Erscheinen keine Belege, läuft für das Konto noch der Postversand: Aktivieren Sie den e-Versand, Bankbelege auf Papier kosten CHF 2 pro Versand.
Laden Sie das PDF bei SmartKontoauszug hoch. Sie können mehrere PDFs gleichzeitig hochladen, zum Beispiel mehrere Monate oder ein ganzes Jahr auf einmal.
Wählen Sie Excel, CSV, JSON oder XML als Exportformat. Die fertige Datei steht in Sekunden zum Download bereit.
AKB-Bankbelege führen Buchungsdatum, Valuta, Buchungstext, Betrag und Saldo – SmartKontoauszug liest diese Angaben in eigene Spalten aus und verarbeitet auch mehrseitige Jahresauszüge vollständig. Denken Sie dabei an die Frist: Gelesene Bankbelege verschwinden nach 400 Tagen aus dem e-Banking, nachbestellen lassen sie sich bis 1'600 Tage zurück, die Aufbewahrungspflicht nach Art. 958f OR dauert zehn Jahre. Archivieren Sie deshalb das Original-PDF als Beleg und nutzen Sie die konvertierte Tabelle als Arbeitsmittel. Für die Buchhaltung und die Weitergabe an den Treuhänder empfiehlt sich der Excel-Export, für den Import in andere Programme die CSV-Datei.
So funktioniert's
Von der PDF-Datei zur fertigen Tabelle – ohne Vorkenntnisse, ohne Installation.
Ziehen Sie Ihren Kontoauszug in das Upload-Feld oder klicken Sie zum Auswählen.
Auch mehrere PDFs auf einmal möglich – etwa ein ganzes Jahr aus dem E-Banking. Die Übertragung ist per HTTPS verschlüsselt.
Ihre Bank wird automatisch erkannt und alle Buchungen werden präzise ausgelesen.
Kein manuelles Anpassen, kein Template-Mapping. Buchungsdatum, Valuta, Betrag, Buchungstext und Saldo werden zuverlässig übernommen – auch im Schweizer Zahlenformat mit Apostroph (1'234.56).
Laden Sie das Ergebnis als Excel (.xlsx) oder CSV herunter – in Sekunden fertig.
Die Tabelle ist sofort verwendbar für die Buchhaltung, in Excel und Google Sheets oder zur Weitergabe an Ihr Treuhandbüro.
Exportformate
Laden Sie Ihre Buchungen als saubere Excel- oder CSV-Datei herunter – bereit für die Buchhaltung, die Steuererklärung oder die Weitergabe an Ihren Treuhänder.
Sicherheit & Datenschutz
Wir verarbeiten Ihre Finanzdaten mit der gleichen Sorgfalt, die Sie von Ihrer Bank erwarten.
DSG- & DSGVO-konform · Server in Deutschland · Keine Weitergabe an Dritte
Häufige Fragen
Ja. PDF-Bankbelege aus dem AKB e-Banking und aus dem AKB Mobile Banking werden gleichermassen erkannt und verarbeitet. Auch eingescannte Papierauszüge funktionieren, solange der Text lesbar ist.
Im e-Banking unter „Services" und „Bankbelege", im AKB Mobile Banking unter „Mehr" und „Bankbelege". Liegen dort keine Auszüge, erhalten Sie die Belege noch per Post – mit dem e-Versand stellt die AKB sie stattdessen als PDF ins e-Banking, Bankbelege auf Papier kosten CHF 2 pro Versand.
Ungelesene Bankbelege bleiben 450 Tage im e-Banking, gelesene 400 Tage – danach werden sie gelöscht. Über „Bankdokumente anfordern" lassen sich Auszüge bis 1'600 Tage zurück als PDF nachbestellen, also gut vier Jahre. Für die zehnjährige Aufbewahrungspflicht reicht das nicht: Laden Sie Ihre Auszüge regelmässig herunter, einmal im Jahr genügt, wenn Sie gleich das ganze Jahr sichern.
Ja. Beträge mit Apostroph als Tausendertrenner und Punkt als Dezimaltrenner (1'234.56) werden korrekt ausgelesen. Auch das Privatkonto EUR und Fremdwährungskonten werden verarbeitet – die Währung wird direkt aus dem Auszug übernommen.
Der CSV-Export unter „Finanzen" betrifft die Buchungsliste am Bildschirm, also die aktuellen Bewegungen des Kontos. Die eigentlichen Bankbelege – Monatsauszug, Postenauszug, Jahres- und Steuerauszug – gibt es als PDF. Wenn Sie ältere Zeiträume aufbereiten, mehrere Monate auf einmal verarbeiten oder ein PDF erhalten haben, das jemand anderes heruntergeladen hat, laden Sie es einfach hoch und erhalten Excel, CSV, JSON oder XML.
Firmenkunden liefert die AKB über bLink oder EBICS den Kontoauszug als camt.053 kostenlos direkt in die Buchhaltungssoftware. Diese Schnittstelle nimmt Ihnen die laufende Verbuchung ab. Sie hilft nicht, wenn Sie einen einzelnen Monat auswerten, ältere Auszüge nachbearbeiten oder Ihrem Treuhänder eine Tabelle übergeben wollen – dafür laden Sie das PDF hoch.
Ja. Beide Daten landen in eigenen Spalten der Ausgabedatei. Für die Zuordnung zum richtigen Zeitraum ist das der Unterschied, der zählt – gerade bei Buchungen um den Monats- oder Jahreswechsel.
Die originale PDF-Datei wird nur während der Extraktion temporär verarbeitet und danach automatisch gelöscht. Die extrahierten Daten werden verschlüsselt in Ihrem Dashboard gespeichert und nach 7 Tagen automatisch entfernt. Die Verarbeitung ist konform mit dem Schweizer DSG und der DSGVO.
Für Unternehmen gilt in der Schweiz nach Art. 958f OR eine Aufbewahrungsfrist von zehn Jahren. Die elektronische Aufbewahrung ist nach der Geschäftsbücherverordnung (GeBüV) zulässig – archivieren Sie dafür das Original-PDF aus dem e-Banking und nicht nur die konvertierte Tabelle.
Für wen?
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