Autor

Nico Genz

Gründer und Entwickler von SmartKontoauszug

Ich habe SmartKontoauszug gebaut und entwickle es seitdem weiter – von der Erkennung der Tabellen im PDF bis zu den Exportdateien, die am Ende herauskommen. In den Beiträgen schreibe ich auf, was mir bei dieser Arbeit begegnet: wie Schweizer Banken ihre Auszüge aufbauen, warum Beträge mit Apostroph und Punkt beim Kopieren nach Excel zerfallen und wie sich ein Auszug so aufbereiten lässt, dass die Buchhaltung damit weiterarbeiten kann.

Fachlicher Hintergrund

Auszüge von 6 Schweizer Banken
Für jede unterstützte Bank ist der Aufbau ihrer Kontoauszüge einzeln analysiert worden – von PostFinance und UBS über die Kantonalbanken bis zu Raiffeisen und der Migros Bank, samt Kreditkartenabrechnungen und Archivauszügen aus abgelösten E-Banking-Portalen. Die Beschreibungen der Spalten und Eigenheiten in den Artikeln kommen aus dieser Arbeit.
Das Schweizer Zahlenformat
CHF 1'234.56 hat einen Apostroph als Tausendertrenner und einen Punkt als Dezimaltrenner. Genau daran scheitert das Kopieren in eine Tabelle: Aus dem Betrag wird Text oder eine Zahl um Faktor hundert daneben. Die Erkennung ist gegen diese Schreibweise gebaut, und Auszüge von Fremdwährungskonten bei Schweizer Banken gehören zum Alltag.
Was beim Aufbereiten schiefgeht
Über den Support laufen die Fälle auf, in denen Beträge falsch ankommen oder ein mehrzeiliger Buchungstext auseinanderreisst. Diese Rückmeldungen sind die Grundlage der Beiträge zu solchen Fehlern – beschrieben wird, was wirklich vorgekommen ist, nicht was theoretisch passieren könnte.

Ich bin Entwickler, kein Treuhänder. Die Beiträge erklären Formate, Abläufe und Begriffe und ersetzen keine Steuerberatung. Was buchhalterisch und steuerlich in Ihrem konkreten Fall gilt, klären Sie mit Ihrem Treuhandbüro.

Fragen oder ein Fehler im Beitrag?

Wenn etwas unklar ist, nicht mehr stimmt oder in Ihrem Fall anders aussieht, schreiben Sie mir. Korrekturen aus der Praxis sind die nützlichsten Rückmeldungen.

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